Nach einer Nacht in der alle nicht so toll geschlafen haben, machen wir uns wieder bereit für die nächste Tour.
Hier noch die Aussicht aus unserem Cottage …
Hier noch ein Bewohner von Island …
Fähre kam pünktlich in Island an. Die Nach war eher ruhig. Gemäss Kapitän hatte es nur 3 Meter hohe Wellen.
Nach einer kurzen Fahrt über einen langen und leicht schneebedeckten Hügel haben wir unsere Freunde (Baba & Reto) in Egilsstaðir aufgegriffen.
Wir sind direkt zu den beiden Wasserfällen Dettifoss und seinem kleinen Bruder Sellfoss gefahren.
Danach 30 km “Gravel Road”. So richtig schön durchgeschüttelt worden. Da wir noch eine weitere solche Gravel Road gefahren sind, können wir jetzt sagen das es rechte Unterschiede gibt. Auf der zweiten konnte ich gut 80 km fahren. Auf der ersten war die Geschwindigkeit so zwischen 20 und 30 km.
Zur Zeit machen wir das Nachtessen und gehen dann wohl bald schlafen. Vor unserem Cottage bauen zwei gerade ihr ZELT auf … hahaha. Da sind wir hald richtige Weichbecher !!!!
Die Schifffahrt war zu Anfang ein wenig wellig … hat sich aber in der Zwischenzeit beruhigt. Chris hat nicht so glück mit dem Essen …: Der Koch hat extra was für sie gemacht mit GEMÜSE und RUCCOLA !!! Super … die “Leibspeissen” von Chrisi. 🙁
Auf den Faroe Island habe wir einen kleinen Spaziergang gemacht (Hurra, wieder einmal nicht wankender Boden unter den Füssen).
Jetzt warten wir bis es weitergeht
PS: Habe jetzt halt doch für 7€ eine Stunde “Internet” gekauft ….
Super geschlafen. Vielleicht lag es am super Bett und gutem Kopfkissen … oder an der Flasche Wein. Oder an Beidem … wer weiss das schon.!
Das letzte Teilstück auf der dänischen Autobahn war angenehm zu fahren trotz Wind und Regen. Sind so gegen 12:00 in Hirtshals eingetroffen. Viel zu früh .. wie immer. Wie es aussieht wird viel gebaut um den Terminal.
Regen, Wind und Kalt gewartet bis wir einchecken konnten. Hier kleine Überraschung … nur der Fahrer “darf” im Fahrzeug sein. Hmnm!
Chris hat das Personal überredet das sie doch im Auto bleiben darf … wegen dem Gepäck raufschleppen. Für die Rückfahrt müssen wir das dann optimieren.
Im Märchenschloss in der dänischen Pampa …

Nachtrag Märchenschloss:
Kein Stau mehr, nur noch zähfliessend … dafür Baustelle an Baustelle. Im Norden machen sie wenigstens Baustellen wie in der Schweiz … einige Kilometer lang.
In Dänemark Regen ohne Ende und Geschwindigkeitsbegrezung von 110 oder 130. Mit 90/100 gings aber immer voran.
Das Hotel ist wirklich weit draussen. Kein Mobilempfang … dafür WiFi ….
Viele kleine Zimmer und alle davon dekoriert. Essen war nicht der Hammer. Müh!
Deutschland hat sich von der besten Seite gezeigt. Stau ohne Ende 12 Stunden für 800 km.
Unser Eindruck von heute: Stau, nochmals Stau und dann ….. schon wieder Stau
Nachtrag:
Die meisten Staus hatten wir wegen den Baustellen. Inovativ finde ich vorallem Baustellen die “nur” 1 bis 1.5 km lang sind und nur wenige km auseinander liegen.
Kurz vor Würzburg hatten sie die Autobahn total gesperrt und wir mussten auf die Umleitung 29. Da ging zum Teil gar nichts. Stop (5 Minuten stehen) und Go (2 bis 3 Kilometer fahren) bekommt da eine ganz neue Bedeutung. Wir brauchten etwa 1.5 bis 2 Stunden bis wir wieder die Autobahn erreichten.
Soltau habe ich ganz zufällig am morgen ausgesucht, da ich auf der Karte eine Ortschaft an der A7 für das Navi brauchte. Um so länger der Tag ging um so entschlossener wurden wir, dieses Ziel auch zu erreichen.
Um 20:30 Uhr sind wir dann im 22’000 Seelen Städtchen eingetroffen. Der Ehemalige Bürgermeister macht dort einen “Nachtwächter” Rundgang im Gewand und Hellebarde (Kenn ich doch von irgendwo her!!!).
Noch was gegessen und ab ins Bett.